Wann wird es endlich wieder werden, wie es niemals war?

Roberto Ciulli inszeniert Rückkehr in die Wüste von Bernard Marie Koltès / Frank Witzel schreibt Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Jahre 1969

Das der Dichter auch in diesem Jahr wieder niemand erschossen hat sondern stattdessen ein Buch geschrieben, das dankt ihm die Gemeinde.
Herbert Achternbusch.

 

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I.
Das neunzehnte Jahrhundert Ludwig Richters konnte die vergangene Kindheit ungebrochen zum verlorenen Paradies stilisieren. Das tun wir natürlich schon lange nicht mehr. Das Misslingen der Kindheit hat in unserem Diskurs eine wichtige Funktion als zentrale Rechtfertigung gegenwärtigen Scheiterns. Wir beklagen ihre Mängel, um bleiben zu dürfen wie wir sind: unfertig, unfrei und unglücklich. Wir machen Andere verantwortlich, um unsere größten Handlungsmöglichkeiten ungenutzt auf unbestimmte Zukunft zu verschieben. Eine Kritik aber, die die Verweigerung unseres zentralen Handlungspotentials begründet und zementiert, verdient den Namen nicht. Eine Kritik, die den Namen verdient, setzt Aktivität frei. Sonst ist sie keine Kritik.
Insgeheim halten wir es weiterhin mit Ludwig Richter, auch im Klageton. Wir bewahren uns die Erinnerung an unsere Kindheit als ein unerreichbares und daher ungefährliches, den Status Quo nicht wirklich in Frage stellendes Paradies des Unglücks. Sie begründet alles. Sie verändert nichts. Diese Kindheitserinnerung ist ein ebenso artifizielles Produkt wie die Zeichnungen Ludwig Richters. Sie ist zensiert durch die endgültige Verdrängung aller wirklichen Schrecken, jeder Beschädigung, deren Rezeption zu verweigern uns vollständig gelingt. Sie ist sauber ausgewaschen. Sie ist das, was übrigbleibt, wenn es gelungen ist, das Verdrängte wirklich restlos zu verdrängen. Das macht sie zur Idylle – und die Verdrängung zu einer Krankheit zumTode. Jedes Idyll, sagt Thomas Hettche in seinem Buch Totenberg, sei der Tumormarker des Verdrängten.
Es ist die Religion, die der Verdrängung eine gute Arbeitsoberfläche liefert. Kindheitsparadies und Religion treten Hand in Hand auf. Sie brauchen einander. Auch wenn sie getrennt marschieren, schlagen sie gemeinsam. Wir haben Angst vor der Aufklärung. Hat man vom Baum der Erkenntnis gegessen, weiß man letztendlich, was gut und böse ist, ist man einmal geworden wie Gott, dann fliegt man auf der Stelle und für alle Zeiten aus diesem künstlichen Paradies hinaus. Eine so folgenschwere Entscheidung will gut überlegt sein. Den Sirenenstimmen von Kindheit und Religion zu widerstehen, benennt Björnsterne Björnsson als den schwersten inneren Kampf des Menschen, der sich kritisch und atheistisch aufzuklären versucht.

 

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II.
Bernard Marie Koltès siedelt sein vorletztes Stück Rückkehr in die Wüste in seiner Vaterstadt Metz an, etwa 1960, um die Zeit seines zwölften Lebensjahres. Frankreich steht im Algerienkrieg. Im Lande selbst terrorisieren Front National und OAS die eingewanderten Menschen aus den französischen Kolonien des Maghreb nicht nur mit Diskriminierung und Ausgrenzung. Insbesondere die OAS verübt blutige Attentate auf Geschäfte, Einrichtungen und Demonstrationen der Zuwanderer. Die Realität, die er beschreibt, ist ebenfalls im realistisch linearen Erzählstrang nicht mehr zu fassen. Innere und äußere Realitäten, Visionen und Besessenheiten überschneiden sich, die Innen- wie die Außenwelt der handelnden Personen liegen in einem ebenso blutigen Krieg miteinander wie die Parteien des politischen Konfliktes. Sie besetzen, bekämpfen und unterdrücken einander. Klare Grenzen zwischen ihnen kann die Erzählung nicht mehr ziehen. Christliche wie islamische Motive strukturieren nicht nur die Handlung, die Gespenster der Vergangenheit borgen ihre Kostüme aus. Eine Handlung nachzuerzählen, ist eine schwierige Aufgabe angesichts dieses aus den verschiedensten Realitätsebenen verwobenen Theatertextes.
Adrien und Mathilde, ein Geschwisterpaar, sind die Abkömmlinge und Repräsentanten der ökonomisch mächtigsten Familie der Stadt. Dem Geschwisterpaar, tief inzestuös verstrickt, gelingt es zum Kern seiner intimsten Wünsche vorzustoßen und ihn schließlich zu realisieren. Dazu aber ist es für beide nötig, ihre ganze bürgerliche Identität zu zerstören, sich aus allen Bindungen zu lösen und sich sogar von den eigenen Kindern zu befreien. Dies gelingt ihnen durchaus nicht im revolutionären Angriff auf die eigene Welt. Ihrer Befreiung liegt kein eingestandener Plan zugrunde. Der nationalistische Terrorismus gegen die Fremden, die Kolonialisierten im eigenen Land, die Araber aus Algerien, in dem sich insbesondere Adrien engagiert, legt mit der Bombe eines Attentats auf ein arabisches Kaffeehaus die eigene Familienstruktur in Schutt und Asche. Einen Plan zu ihrer Befreiung könnten die Geschwister auch gar nicht haben. Sie wissen weder um ihre Liebe noch um den tiefen Inzest, der sie verbindet. Das Zentrum ihres Lebens ist zutiefst verdrängt. Tatsächlich glauben sie einander zu hassen und zu fürchten. Adrien insbesondere fürchtet nichts so sehr wie seine Schwester Mathilde.
Bernard Marie Koltès wahrt das Schweigen der bürgerlichen Familie, das Stück deckt die Verdrängungen der Protagonisten nicht auf. Als junge Frau wurde Mathilde schwanger. Von wem, das weiß sie nicht. Sie erinnert sich nur einer Nacht im Garten und einer tiefen Ohnmacht. Der Leser darf ein verdrängtes Inzesterlebnis mit ihrem Bruder nur vermuten. Vater und Familie warfen ihr Fraternisierung mit einem unbekannten deutschen Soldaten vor. Nach der Befreiung von den Deutschen schor man ihr die Haare, wie allen französischen Frauen, die man für sexuelle Kontakte mit deutschen Soldaten bestrafte. Selbst ihre beste Freundin, Marie, später die Ehefrau Adriens, stellte sich gegen sie. Möglicherweise wurde diese später von ihrem Ehemann Adrien mit einem Kopfkissen erstickt. Nun ist sie tot, nur das ist sicher. Nach ihrem Tod heirate Adrien deren Schwester Marthe, die nun zwischen katholisch religiösem Wahn und exzessivem Alkoholismus, wie Adriens Sohn im Hause eher gefangen als geborgen, an seiner Seite lebt. Mathilde ist mit ihren Kindern nach Algerien geflohen.

 

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III.
Vor kurzem  erschien das Buch von Frank Witzel Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Jahre 1969 im Matthes & Seitz Verlag, ein Band so umfangreich wie Herrmann Melvilles Moby Dick und nicht nur im Umfang dieser Schilderung eines lebensverschlingenden Kampfes verwandt. Frank Witzel klärt sich schonungslos über ein Leben als Jugendlicher auf, der im Jahre 1969 und mitten in der Pubertät eine Krise durchlebt, die sein ganzes weiteres Leben bestimmen wird. Sein Protagonist kann, kurz gesagt, nicht mehr wissen, ob die Taten der RAF nicht in Wirklichkeit von ihm selbst und seinen Klassenkameraden als Schülerstreiche verübt wurden, ob das Signet der Roten Armee Fraktion nicht von dem Logo des heimatlichen Turnvereins abgeleitet und er selbst sein Leben lang gesuchter Terrorist geblieben ist. Historie und Erinnerung sind für ihn nicht mehr zu trennen. Es lesend, folgen wir der Maxime Marcel Prousts, der von seinem Werk Auf der Suche nach der verlorenen Zeit sagte, der Leser würde nicht so sehr sein Buch sondern vielmehr das eigene Leben lesen. Witzel, ein zweiter Vergil, führt den Leser seiner Generation durch die Hexenkreise der Rechtfertigungszyklen geradewegs in die Hölle unserer verdrängten Jugenderinnerungen. An seiner Hand entdeckt der Leser die Eigenen überraschend wieder. Er sieht, wie viel er damals alles zu bemerken im Stande gewesen war. Eindrücke drängen sich zu, die er, warum auch immer, vollständig vergessen hat.
Alles kommt zurück. Spielzeug, Süßigkeiten und Schülerwitze, Comichefte, Tapeten, Seifenschalen, Plattencover, Gerüche in Räumen, Winkel hinter dem Haus, Licht und Wetterstimmungen der Tageszeiten. Im Garten, um das Haus, in den Vororten, an den verbotenen Orten, die geheimen Schauplätzen intimen zu sich Kommens. Die einsamen Plätze qualvoller Sehnsucht. Die Schule, die Kirche. Das Abendessen im Kreis der Familie, die keine mehr ist. Das, was einem vermittelt wurde, das, worunter man litt. Die Angst vor dem Versuch, die Erfahrungen zu benennen, für die es damals keine gestatteten Worte gab. Die Not. Die Schlüsse die man, sie zu bannen, zog und die niemals zureichen konnten. Die Versuche sich zu erklären, was aus dem eigenen Sein nicht erklärt werden konnte.
Der Jugendliche projiziert aus sich hinaus, das ist alles was ihm bleibt. Die unbenennbaren Dämonen der Familie, der Erziehung und der Religion besetzten die Fenster und Türen aller Weltvorstellung. Frank Witzel erinnert sich wie man sich die DDR vorstellte. Wie man sich Gott vorstellte. Wie man sich Vietnam vorstellte. Wie man sich die Nazis vorstellte. Wie man sich all das in der Einsamkeit der Sprech- und Denkverbote selbst und völlig falsch erklärte. Es verkannte die Sache, es erkannte präzise den eigenen Mikrokosmos. Das, wovon beim Abendessen nicht gesprochen wurde, erklärte sich. Das was der Vater aus dem Krieg oder aus der Arbeit mitbrachte, das woran die Mutter starb. Die Strafen, die man erfuhr. Die Ängste, die man hatte. Unbegründete, nur allzu begründete. Die Sprache der Eltern, der Lehrer, der Geistlichen und der Schulpsychologen ist das, was durchschaut wird; die Dinge, aus deren Macht man sich doch immer weniger und weniger lösen kann.
Um das unbenannt Bemerkte wiedererkennbar schildern zu können, muss der Autor seine Phantasie, seine Sprache verrücken. David Cooper sagt, die Sprache der Verrücktheit sei die verrückte Sprache die sich unter der Wucht des zu Benennenden aus der kausalen Grammatik löst und Poesie wird. Frank Witzels Erzählen wird zur Poesie, zur wahnwitzigen Groteske, sein Erzählen eignet sich Bezüge und Genres an, nicht nur aus Spieltrieb, aus nackter Not. Der Schlaf der Vernunft, narkotisiert von Erziehung und Unterdrückung, gebiert Monstren. Die erwachende Vernunft zieht sie ans Tageslicht. Es geht über ihre Kräfte. Sie verrückt sich. Der Erzählende wird verrückt. Er kann nicht mehr linear erzählen, es erzählt aus ihm. Der Strang seines Erzählen erweitert sich zum Gewebe. Text wird zur Textur. Alles Gelernte, alles was ergriffen hatte, alles was begriffen wurde, ist nötig um in Sprache zu bannen, was sich befreit und zudrängt. Mit einem Vulkan an Biographie bricht auch ein Vulkan des intertextuellen Bezugs aus. Literarische Parodie, Surrealismus, Gedicht, Propagandaliteratur, Rede, platonischer Dialog, Surreales schaffen einen lebendigen Dschungel an Text, in dem man sich verlaufen kann, zwangsläufig verlaufen muss.
Die Idylle der alten BRD entlarvt sich als Potemkinsches Dorf, ein Disneyland, gesponsert aus den USA, gestaltet, eingerichtet und betrieben von ehemaligen Nazis. Hinter der Kulisse des Idylls sind die Monstren der Vergangenheit nach wie vor am Werk. Löst man sich daraus, fängt man an, das zu erkennen, kann es passieren, dass man psychiatrisch auffällig wird. Denn man muss sich dazu verrücken, verrückt werden. Man greift in den festgeschriebenen Code ein. Es kann sein, dass man zur Gewalt greift. Die Kulisse zertrümmert. Sich selbst zu einem der Monster macht, die man als Ursache, als reale Kraft hinter allem erkennen musste. Es kann sein dass man Terrorist wird, Attentäter oder Sexualverbrecher. Diese Aufklärung geht sehr weit. Es ist eine gefährliche Reise. Aber man muss diese Reise unternehmen. Man muss sich über seine Kindheit aufklären, um das beschädigte Kind hinter sich lassen zu können. Wenn man das nicht tut, wird das beschädigte Kind möglicherweise ein Monster, das sein vermeintliches Recht auf ein Idylle des Verdrängens mit Gewalt durchsetzen will.

 

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IV.
Will man hingegen das Idyll schützen, das Verdrängte für alle Zeiten in das Unbewusste bannen, ist schlimmere Gewalt gegen andere die Folge. Man kann sich die neue Rechte in Europa als eine solche Regression erklären, eine Regression, die zurückfinden will zum Idyll der unerlösten Kindheit. Ihr Ziel ist die Verdrängung der Vernunft. Nationalismus und neue Rechte wollen dafür sorgen dass die Welt wieder so wird wie sie niemals war. Eine Welt, wie man sie sich als Kind vorstellte, vorstellen musste. Man macht sich zum Monster, indem man alle Bereiche heutiger Wirklichkeit, die über die Wahrnehmungsgrenzen dieses Kinderparadieses hinausgehen, vertreibt, verjagt, wegmacht und ausfliegt. Man wird zum Monster, um ein Idyll zu verifizieren, an dem nichts Wahres war noch ist. Eltern aber, die sich aus dem Horror der eigenen Kindheit nicht lösen können, fressen ihre eigenen Kinder auf, um selbst Kind, selbst unerlöst bleiben zu können.
Klärt man sich über die eigene Kindheit auf, kann es sein, dass man bei der Aufklärung über den Zustand der Welt endet. Bernard-Marie Koltès vorletztes Stück Rückkehr in die Wüste ist eine solch radikale Reise in die Welt seiner Kindheit, die die Lage der Welt widerspiegelt.
Um 1960 kehrt Mathilde zurück nach Frankreich. Um sich zu rächen? Um ihren Bruder mit sich zu nehmen? Ihr gehört das Haus, Adrien gehört die Fabrik der Familie. Der Terror in der Familie findet sein Spiegelbild im Terrorismus Adriens. Es sind die Kinder der Beteiligten, die Opfer dieses Terrors werden. Mathieu, der Sohn Adriens, wird an den Folgen der väterlichen Bombe sterben, ebenso wie sein algerischer Bedienter Aziz. Edouard, der Sohn Mathildes, wird Selbstmord begehen. Fatima, die Tochter Mathildes, kann den Geist der immer noch im Hause spukenden Marie wahrnehmen und eine Beziehung zu ihr entwickeln. Sie wird als Eremitin in der algerischen Wüste enden. Aber vorher wiederholt Fatima das Schicksal der Mutter. Sie bringt Zwillinge zur Welt, denen sie den Namen Romulus und Remus gibt. Die Kinder sind schwarz und haben krauses Haar. Sie sind es, die, mit den Worten Mathildes, Stunk machen werden in dieser Stadt, gewaltigen, und zwar schon bald. Das neue Rom wird eine Gründung der Kolonialisierten sein, die aus dem exportierten Elend zurückkehren und Europa mit ihrem Elend einnehmen werden. Adrien verlässt Haus und Familie. Er bricht mit Mathilde in ein neues Leben auf, die ihrerseits ihre Kinder hinter sich lässt. Sie werden nun auf Kosten ihrer Kinder für immer die Kinder bleiben, die sie stets gewesen sind.
Koltès 1960 wird zum Heute. Und Roberto Ciullis Inszenierung nimmt das Stück beim Wort. Die Wüste ist längst in Frankreich angekommen. Der Ruf des Muezzin ist zu hören, nicht die Glocken der Kathedrale. Das Haus ist längst eine Ruine. Die handelnden Personen sind vielleicht schon lange tot. Ewige im Hause und in sich selbst gefangene Kinder, agieren sie weiter in der lang nicht mehr existenten Welt ihrer Kindheit, verloren in der kolonialisierten Wüste, die das sogenannte Mutterland schon längst verschlungen hat.
In dieser Aufführung wird der Komiker Louis de Funès zum Vorbild Adriens. Die Rage, die Wut, der Furor des autoritären und entgrenzten Patriarchen, der sich zum Affen macht, treiben die Handlung voran. Oder macht er sich nicht zum Affen, macht er sich zum tobenden Kind? Wenn man seine Kindheit nicht entlarvt, wenn man sich von der Kindheit nicht trennt, dann kann man nicht wachsen. Man bleibt klein. Ein tobender Zweijähriger, ein Rumpelstilzchen, dass sich letztlich selbst entzwei reisst. Sie frisst einem das Leben ab. Man kann niemals der werden, der man ist. In das Paradies der unaufgeklärten Kindheit kann man nicht zurückkehren. Die Türe ist kleiner als man vermutet hatte. Man schlägt sich die Stirn am Türrahmen ein.

 

Proben Koltes-10

V.
Es stellt sich die Frage, ob es ein Kindheitsparadies gibt, das man aufgeklärt sein eigen nennen kann. Man kann es erreichen, indem man davon erzählt, indem man benennt, indem man sich abfindet, sich versöhnt. Man kann es wiedererstehen lassen. Mit Marcel Proust auf der Suche nach der verlorenen Zeit lernt man, dass das Gedächtnis nicht unbedingt das Werkzeug dazu ist, sich das Vergangene zum Besitz zu machen. Es kann nicht unser Besitz sein. Die unvermutete, die frei steigende Erinnerung ist der Schlüssel zur tatsächlichen Enthüllung des Vergangenen. Sie dient nicht zur Begründung. Sie schafft keine festgelegten Identitäten. Sie treibt zum Werk und ermöglicht ein Paradies nicht in der Verdrängung, im Erschaffen, einem ewigen Kind sein in der Kunst.

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